VPP PiA Hauptseite

Startseite

Klinikbewertung für PiA
Klinikbewertungen von PiA

Institutsbewertung für PiA
Institutsbewertungen von PiA

Infos & Erklärungen

Kontakt zum Webmaster
Impressum




Informationen und Erklärungen:


VPP PiA Klinik- und Institutscheck

Dieses Projekt besteht aus 2 verschiedenen Informationspools:


1. Klinikbewertungen von PiA

PiA können Ihre Kliniken für die praktische Tätigkeit beschreiben und bewerten.
Die Beschreibungen und Bewertungen können dann abgefragt werden.


2. Ausbildungs- und Institutsbewertungen von PiA

PiA können Ihre Ausbildungsgänge und Ihre Ausbildungsinstitute beschreiben und Bewerten.
Die Beschreibungen und Bewertungen können dann abgefragt werden.


Diese Vergleichswebseite lebt davon, dass engagierte PiA ihre Institute und Kliniken bewerten. Die Kosten und Arbeit für den Ausbau der Seite wurden von den PiA im VPP getragen - die Informationen kommen von allen PiA. Die Werbung dient der Finanzierung der Pflege und des Unterhalts der Seite.


Ziel und Zweck des Projektes

Die PiA Vertretung im VPP hat diese Internetseite eingerichtet, um angehenden PiA eine bundesweite Vergleichsmöglichkeit bei der Auswahl der Ausbildungsinstitute und der Kliniken für die praktische Tätigkeit zu schaffen.
In der Vergangenheit hat sich leider gezeigt, dass Ausbildungsinstitute und Kliniken nicht unbedingt in erster Linie an einer guten Ausbildung von PsychotherapeutInnen interessiert sind, sondern bisweilen vor allem an der eigenen Gewinnmaximierung. Dieses Projekt soll hier Abhilfe schaffen, indem durch einen einfach abzurufenden Vergleich der Bedingungen der Wettbewerb der Institute und Kliniken gefördert wird. Angehende PsychotherapeutInnen haben insgesamt eine sehr belastende Ausbildung vor sich:
Hohe Ausbildungskosten und kaum vergütete Arbeit für die Ausbildung fallen mit der Notwendigkeit zusammen, sozusagen nebenbei auch noch für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu müssen oder sich nachhaltig zu verschulden.
Dies stellt eine sehr schwierige Ausgangsbedingung für die Berufsausübung als PsychotherapeutIn dar, wo nach der Approbation auch die Arbeitsmöglichkeiten ebenfalls eingeschränkt sind, da fast keine freien Kassenzulassungen vorhanden sind und wir dann noch immense Kosten für die Sitzübernahme zu gewärtigen haben.
Auch für die vielen PatientInnen, die von PiA im Laufe ihrer langen Ausbildung versorgt werden, ist eine bestmögliche Situation der sie behandelnden TherapeutInnen unentbehrlich. PiA, die beständig von Existenzsorgen oder Arbeitsüberlastung betroffen sind, können diese Versorgung nicht so angemessen gewährleisten, wie gut informierte und zu fairen Bedingungen arbeitende PiA.
Direkter Auslöser zur Umsetzung dieses Projektes war dabei der unethische Umgang einiger Institute mit der Erhöhung des Regelsatzes von Psychotherapie von 60 auf 80 € im Jahre 2009. Die meisten Institute reflektierten diesen enormen Zugewinn (bei 600 von uns zu leistenden Therapiestunden 600 x 20 € = 12000! Mehreinnamen pro PiA!!!) durch entsprechende Weitergabe. Allerdings verschwiegen auch Institute mutwillig diese Erhöhung, um die so erzielten enormen Mehrprofite direkt einzubehalten.
Um derartige unethische und dem Ansehen der Psychotherapeutenschaft schadende Praktiken künftig zu erschweren, ist eben der Vergleich der Ausbildungsbedingungen sehr wichtig.
Ein weiteres grosses Ärgernis ist die Praxis der Kliniken, reguläre Psychotherapeutenstellen einzusparen und statt dessen PiA die Arbeit mit den Patienten machen zu lassen. Dies geht zu Lasten von bereits approbierten KollegInnen, Patienten und auch der Ausbildungsaqualität der PiA.


Die PiA-Vertretung im VPP/BDP

Die PiA-Vertretung im VPP/BDP ist die berufspolitische Interessensvertretung der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung im Verband Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP).
Sie wurde 2003 auf Initiative einiger PiA im BDP mit Unterstützung des Gesamtverbandes und des VPP gegründet. Die PiA-Vertretung ist innerhalb des VPP gleichberechtigt zu einem Landesfachverband auf der Vertreterversammlung vertreten. Innerhalb des BDP werden über den VPP auch Delegierte in die Delegiertenkonferenz des Gesamtverbandes gewählt.
Die wichtigsten Ziele der PiA-Vertetung sind die Durchsetzung einer angemessenen tariflich gesicherten Vergütung für Psychotherapeuten in Ausbildung (insbesondere während des Klinikjahres), eine Reform der Psychotherapieausbildung, die den gesetzlichen Status der Psychotherapeuten eindeutig klärt und eine Vernetzung der aktiven PiA um bundesweit eine verstärkte Mitsprache von PiAs zu ermöglichen. Verbesserte Mitsprachemöglichkeiten wünschen wir uns dabei sowohl in den Ausbildungsinstituten, als auch in den Landespsychotherapeutenkammern sowie der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).
Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt für PiA in Vollzeitausbildung 25€ im Jahr, für PiA mit Teilzeiteinkünften 65€ im Jahr.